Sinnvoll investiert: Was können 42 Mio. alles bewirken?
Die Wirtschaftskrise wird nicht nur Unternehmen betreffen, sondern u. a. aufgrund sinkender Steuereinnahmen und steigender Arbeitslosenzahlen die öffentliche Handlungsfähigkeit insgesamt. 42 Mio. Euro sind eine Menge Geld – und vor diesem Hintergrund mag die Summe umso größter und wichtiger erscheinen.
Wir wollen wissen: Was kann man mit den 42 Mio. Euro alles erreichen? Du hast eine Idee, wie das Geld oder ein Teil des Geldes sinnvoll eingesetzt werden könnten? Die Grundschule muss renoviert werden, das Wohngebiet braucht eine Lärmschutzwand, die Straßenbahn fährt nur einmal in der Stunde oder der Bus etwa gar nicht mehr? Schreib deine Idee hier auf und zeig damit auch der CDU/FDP-Landesregierung, dass Du mit ihrer Geldverschwendung nicht einverstanden bist!
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Die letzten 269 von 269 Einträgen
xxxxxxxx, Bielefeld
Man könnte Hartz IV Kindern einen Anteil zum Schulessen zuzahlen
xxxxxxxx, Münster
Man könnte Herrn Schäuble ein paar Wochen lang mit einer Kamera verfolgen und das Live im Fernsehen übertragen um zu Beobachten, ob er eine andere Haltung gegenüber Datenschutz entwickelt.
xxxxxxxx, Attendorn
Viele kleine kommunale Wettbewerbe mit Preisgelder wie z.B. beste technische Idee, sozialstes Projekt oder einfach kreativste Schule. Solche Projekte motivieren Junge Menschen sich in Gruppen zu engagieren und erziehlen sehr gute Lernerfolge und zusätzlich gibt es für alle ein Erfolgserlebnis teilgenommen zu haben.
xxxxxxxx, Neuss
Besserer DSL Ausbau im Stadtrandgebiet.
Susanne Benary-Höck, Neuss
Finanzierung Sozialticket
Zurücknahme der Kürzungen bei den Arbeitslosenberatungsstellen
kostendeckende Finanzierung der OGS, damit ist besondere die adäquate Bezahlung von Fachpersonal gemeint
Zurücknahme der Sparmassnahmen in der Jugendhilfe und bei den Frauenhäusern
Heinrich, Neuss
Bonuszahlung an Rüttgers, dann wird der Termin ganz bestimmt verschoben.
Jens Meyer, Essen
Bildung, Erziehung, Umweltschutz
Undine Vierbücher, Reichshof (Oberberg)
Die Gestaltung von Dorfplätzen und Spielplätzen, also offene Treffpunkte für aktiven Austausch, sollten gefördert und unterstützt werden. Familien mit unterschiedlichen Erziehungsstilen oder Kulturellem/Religiösem Hintergrund könnten über das Spiel der Kinder unbefangen in Kontakt kommen. Ein Austausch über Erziehung/ Lebensmodelle u.v.m. könnte so manche teure ambulante Hilfe und Therapie ersparen. Berührungsängste und Vorurteile lassen sich durch die Gemeinsamkeit "Kinder", viel leichter aus dem Weg räumen.
Wir brauchen einfach nur Gelegenheiten. Das wäre doch eine Investition wert!!!!!
Adolf Späth, Höxter
Es könnte der Grundstein gelegt werden für eine Bildungsstätte (vielleicht dem Bundespräsidialamt zugeordnet), die alle Bürger durchlaufen müßten, bevor Sie öffentliche Ämter und Funktionen übernehmen. Das Lehrziel könnte sein: Ethik und moralische Grundsätze an die Funktionträger zu vermitteln, damit ihnen die vorrangige Verantwortung für das Gemeinwesen - unabhängig von der Ebene - bewusst gemacht wird und ihr Handeln als Politker bestimmt. - Jeder Politiker soll sich seiner Vorbildfunktion bewußt sein. Die Nichtbeachtung ethischer Grundsätze beschädigt nachhaltig die Demokratie. Der sorgsame Umgang mit anvertrauten Steuergeldern ist nur ein Aspekt.
Gabriele Hennig, 45277Essen-Überruhr
Sanierung von Gehwegen in Essen,haben Fußgänger keine Lobby?Anscheinend nur Auto,-Radfahrer und on-liner.Ständiges Ärgernis:der miserabel sanierte Fußweg zwischen E-Steele und E-Überruhr.Den Fußweg neben der Langenbergerstr. zu benutzen ist eine Zumutung.
Britta von der Reidt, Höxter
Dieses Geld wäre gut angelegt in jeder Form von Kinder- und Jugendfördermassnahmen. Angefangen bei Kita-Plätzen für unter 3jährige; Sanierung von Schulgebäuden; Unterstützung neuer Ideen und Projekte im Bildungsbereich unter Einbeziehung der Migrationsproblematik; saubere, kindgerechte Spielplätze; Jugendzentren; Bestandssicherung von Stadtbüchereien und Kommunalen Fördermassnahmen für jugendliche Arbeitslose. Schluss mit dieser eitlen Selbstgefälligkeit. Diese Herren und Damen müssen nicht unnötig auf sich aufmerksam machen. Es gibt wirklich eine Menge wichtigere Dinge!
Heiko Schmuck, Essen
Man könnte Schulden Tilgen, Schulen sanieren, Ausbildungsplätze in der öffentlichen Verwaltung schaffen, Radwege ausbauen, öffentliche Gebäude sanieren, ÖPNV verbessern, Kultur fördern, Schlaglöcher ausbessern, AIDS Aufklärung betreiben, Frauenhäuser unterstützen, KITA-Plätze schaffen, und vieles mehr.
Heike Prößler, Reichshof (Oberberg)
Pädagogisches Personal einsetzen, damit in Kindergärten und Schulen die Gruppen kleiner werden können und mehr Betreuung möglich ist!
Ebenfalls könnte mehr Geld in den Ausbau von Bildungseinrichtungen gesteckt werden!
Clemens Adolphs, Aachen
Stimme meinem Vorreder (Atilla, Düsseldorf) vollkommen zu. In einer ausgewählten Stadt Busse mit Wasserstoff-Brennstoffzellen einführen. Nach und nach könnte man so eine Brennstoffzellen-Infrastruktur aufbauen so dass man langfristig (das mögen viele Politiker nicht so, leider) vom Öl wegkommt.
Atilla, Düsseldorf
1. Pilotprojekt "Mobilität mit Elektro-Kleinbussen", die in sinnvollem Takt auch kleinere Stadtviertel durchfahren, starten! Hier wäre eine hohe Taktfrequenz sinnvoll, damit die jederzeitige Verfügbarkeit (analog Privat-PKW) gewährleistet ist! Wichtig ist die häufige Verfügbarkeit des Angebots (= umweltfreundliche Flexibilität, angebotsorientierte Stimulation des Bedarfs, welche die Nutzung des eigenen Autos möglichst häufig überflüssig macht!)
2. Gemeinsame Grundschule für alle bis mindestens zur 6. Klasse einschließlich!
3. Mehr und besser bezahlte GrundschullehrerInnen, damit kein Unterricht mehr ausfällt und auch schwächere Schüler besser individuell betreut werden können. (d.h. auch qualifiziertes Lehrpersonal für echten Nachmittagsunterricht!)
4. Schaffung von qualifizierten und flexiblen LehrerInnen-Pools an allen Schulen!
5. Gleiche Bezahlung für alle an den Schulen tätigen LehrerInnen (keine Diskriminierung nach "Status", sondern gleiche Wertschätzung für alle die unterrichten!).
6. Qualifizierte psycho-soziale Betreuung "rund um die Uhr" in allen Grundschulen durch speziell ausgebildete HochschulabsolventInnen! (Start mit entsprechender Qualifizierungsoffensive!)
7. Bahn und ÖPNV: Fahrpreise flächendeckend senken, Sozialticket flächendeckend einführen!
Marco, Köln
Eine Stelle für Klima- und Umweltpolitik bei der Stadt Köln schaffen.
In den Ausbau des ÖPNV investieren.
...um einfach mal zwei Möglichkeiten zu nennen...
Anna, Köln
Bildung fördern. Aber sinnvoll.
Martin Schmidt, Meschede
Schulessen für alle Kinder die es sich jetzt nicht leisten können
Ansgar Cziba, Siegen
Die Förderung soziokultureller Zentren und Jugendzentren sowie Fördermaßnahmen für Migrantenprojekte
Grafschafter, Moers
ÖPNV
Rita Lück, koeln
rückbau überdimensionierter Straßen und Kreuzungen aus den 70er
Helmut Schäfer, Engelskirchen
Personenverkehr auf der Wiehltalbahnstrecke ermöglichen;
auf jeder Schule (Kindergarten) eine Solaranlage installieren
Andreas Bentele, Mülheim Ruhr
Vereine leisten mit Ihrer Jugendarbeit regelrechte Sozialarbeit. Dabei tun sich kleine Vereine mit Randsportarten z.B. Ringen sehr schwer da kaum Sponsoren für die unterstützung gefunden werden. Dieses Problem hat nicht nur Ringen sonder fast alle Randsportarten. Immer mehr Vereine verschwinden oder gelten nur noch als ruhender Verein. Die Politik sollte etwas tun um diese Ehrenamtlichen Helfer nicht zu verlieren und besonders die kleinen Vereine unterstützen.
Günther Pfeiffer, Nideggen
Schluß mit der maroden Schulpolitik Frau Sommer. Endlich die benötigten und überfälligen Grundvoraussetzungen schaffen für das verkürzte 'Abitur, z.B. einstellung von kompetenten Lehrern, Ganztags-Schulbetrieb, Förderung der Kinder bereits im Kindergarten-Alter usw. wie bereits im Ausland praktiziert.
Michael Jahn, Siegen
Kindergärten, Schulbildung, Weiterbildung für Erwachsene
Maria Beiten, Schwalmtal
Bildung, Bildung, Bildung.......
S. Komann, Moers
Zwei mal drei macht vier, widde widde witt und drei macht neune. Ich mach' mir die Demokratie, widde widde wie sie mir gefällt… Statt das Geld der Bürger einfach zum Fenster heraus zu schmeißen, gehört es in die Bildung und in Jugendarbeit/-zentren investiert, dort wird es wirklich benötigt und hat einen nachhaltigen Nutzen.
Außerdem macht sich doch unser großer, selbsternannte, NRW-Arbeiterführer gerade so für Opel stark, da wird er ja bestimmt noch den ein oder anderen Euro brauchen - oder ist das nur heiße Luft?!
Bernd Behling, Steinheim / Westfalen
Zusätzlicher Anreiz zur Sanierung von Altbauten.
Jeder Hausbesitzer erhält einen Zuschuss zum Austausch von alten fenstern gegen 3-fach verglaste Fenster
Peter Ni ckels, Herzogenrath
Sozialticket in NRW einführen
E. Müller, Siegen
Dieser zusätzliche Wahltermin ist einfach unverantwortlich. Die bekloppten Politiker die das durchsetzen wollen, müssen bei der anstehenden Wahl einen entsprechenden Denkzettel bekommen. Das Geld muss stattdessen in die Ausbildung unserer Kinder investiert werden. Marode Schulen sanieren und mehr Lehrer einstellen!!!
Bruno Pesch, Hürth
Mit dem Geld könnte endlich die seid Jahren verschleppte Straßenbahnanbindung von Hürth-Mitte geschaffen werden. Es wäre noch genug Geld da, um den Betrieb jahrzehntelang zu finanzieren.
xxxxx, egal
PS. hildegard, Sassenberg.
Politikerin?? Was?? 42 Mille sind 42 Mille mit 6 Nullen. die Zahl nicht verschönern. Ich werde die Pappnasen, die umbedingt den eigenen Wahltermin haben wollen, nicht wählen. Für das Geld könnte man die Kinder von Hartz 4 besser vor der Armut bewaren. etc etc......
Stephan Schmidt, Hemer
Schulen ausbauen, Kindergärten vergrößern, Kostenlose Studienplätze, Mehr Geld für Familienpolitik, Jugendarbeit
Dirk Jakob, Kreuztal
Statt 42 Mio. Euro für einen zusätzlichen Wahltermin in 2009 zu ver(sch)wenden, sollte dieses Geld in eine bessere personelle und bauliche Ausstattung von Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen sowie in soziale Projekte investiert werden.
Julian, Siegen
BILDUNG, SCHULDENTILGUNG, ENERGIEEINSPARUNGSMAßNAHMEN DURCH DIE STÄDTE; GEMEINDEN,KREISE FÖRDERN DAMIT ALLE DAVON PROFITIEREN. KINDER UND FAMILIEN UNTERSTÜTZEN, DEM BÜRGERN EINFACH MAL WIEDER MEHR GELD IN DER TASCHE LASSEN - DURCH DEREN INVESTITONEN WERDEN ALLE BRANCHEN UNTERSTÜTZT UND NICHT NUR DIE AUTOMOBILINDUSTIRE UND BANKEN
........ ........ ....
xxxxxxxx, Krefeld
Mit den 42Mio. Euro könnte man z.B. auch die Abwrackprämie aufstocken und so vielen tausend Autokäufern, die um ihre 2500 Euro bangen Abhilfe schaffen. So landet das Geld direkt beim Bürger. Im Bildungssektor oder in die Sanierung der kommunalen Infrastruktur wäre das Geld allerdings auch sinnvoll investiert.
Steffen Schwarzkamp, Wesel
Das Geld ließe sich überall besser anlegen als für so einen Humbug. Schuldentilgung, Bildung oder Konjunkturförderung… da gehört die Kohle hin.
Klaus Killius, Essen
keine Freibäder mehr schiessen, Schulen anstreichen und und und ... nur nicht das
xxxxxxxx, Mechernich
Lieber in den Kindergärten mehr Geld investieren, für Material, Aktivitäten, Personal, oder das Mittagessen.
Anscheinend hat das Land für alles Geld, nur nicht für die Kleinen "Kinder".
xxxxxxxx, Siegen
mehr Lehrer einstellen,Kinderhorte einrichten
Bettina und Sophia, Bielefeld
kostenlose Fahrradausleihstationen in jeder Stadt und Gemeinde!
kostenlose Bildung für alle ab dem 1. Lebenstag - in Kitas, Horten, Ganztagsschulen und Hochschulen!
hildegard, Sassenberg
Die Kosten für den sep. Wahltermin belaufen sich nicht auf 42 Mio €, sondern auf ca. 4,5 Mio €. (Innenministerium), die Zahlen des Steuerzahlerbundes sind unrealistisch.
xxxxxxxx, Siegen
Mann könnte damit die Kinderarmut in Deutschland bekämpfen!
Historische Bauten erhalten statt immer nur abzureissen.
Sanierung der Verkehrswege.
Ingo, Hövelhof
Sinnvoll wären die 42 Millionen um weiter Lehrer einzustellen.
xxxxxxxx, Dortmund
Der offene Ganztag der Elisabeth Grundschule in Dortmund Eving verfügt nur über eine Toilette, die Räumlichkeiten sind viel zu klein und der Außenbereich besteht aus Matsche. Es hieß, dass diese Räumlichkeiten für alte Menschen als Altentagesstätte unzumutbar wären. Warum werden Kinder dann dort so untergebracht? Sind sie nicht Deutschlands Zukunft?
Yvonne, Paderborn
Die 42 Millionen Euro kommen unseren Kindern in Deutschland viel besser zu gute.Für Kindergarten ausbauten und für Ganztagsschulen.
Überall wird unmengen an Geld ausgegeben.Denkt doch mal an die Zukunft unserer Kinder!!
xxxxx, Wuppertal
Marode Sporthallen und -plätze sanieren und Sportvereine bei der Jugendarbeit unterstützen!
Dirk Wallraf, Wuppertal
Der Wiedereinstieg des Landes in die Finanzierung von Arbeitslosenzentren und Arbeitslosenberatungsstellen wäre eine Sinnfolle Investition.
René Bongartz, Nümbrecht
Mit 42 Millionen Euro könnte man die Pro-Kopf-Verschuldung der 18 Mio. Einwohner Nordrhein-Westfalens um 2,33 EUR pro Kopf senken...
Norbert Westbrink, Sassenberg
Frauenhäuser unterstützen,
Straßen, die in diesem Winter gelitten haben sanieren,
Schulen sanieren, Turnhallen bauen
Mittagessen für alle an den Schulen
Oliver Buschmann, Wattenscheid
1.Renovierung der Schulgebäude zur Heizkostenreduktion (z.B. Einbau von Thermofenstern, modernere Heizanlagen, etc.).
2. Modernisierung der den Schülern zu Unterrichtszwecken zur Verfügung stehenden EDV.
Michal Bömelburg, Hamm/Westf.
Kostengünstige Kinderbetreuung für Bedürftige
Instandsetzung von Radwegen und Straßen
1 warmes Essen für jedes Kind jeden Tag
Helmut Reins, Rhede
Aufsuchende Jugendarbeit erweitern.
Beate Woike, Euskirchen
Freizeittreffs für Jugendliche wiedereröffnen/erhalten, Bildung, Bildung, Bildung insbes. die der Lehrer bzw. Pädagogen
Andreas Kreggenwinkel, Warstein
Projekte gegen Homophobie werden nicht nur nicht ernst genommen, sondern finden in der Regel erst gar nicht statt! Projekte gegen Rassismus werden enorm gekürzt und unsere Regierung wettert weiter gegen Antisemitismus und streichen die Gelder. Die Jugend wird vollkommen vernachlässigt. Unsere einzigen Rohstoffe sind kluge Köpfe. Und selbst die einzige Schulform die überhaupt noch "Unterstützung" vom Staat bekommt - das Gymnasium - ist in keinem Vergleich zu anderen Ländern zu sehen.
Investiert in unsere Zukunft, statt in unseren Untergang!
Angela Holtmann, Rees
In den Kidergärten und Schulen wird die Anzahl der Kinder mit Auffälligkeiten immer größer. Sowohl im Bereich der Sprach entwicklung, wie auch durch vielfältige Wahrnehmungsstörungen. Es gibt bald mehr Kinder mit Bedarf an Intgrationsplätzen als derer mit Bedarf an Regelplätzen. Gleichzeitig wird der Personalschlüssel immer enger berechnet. Hat Kibitz positiv dazu beigetragen? Es sollten mehr Gelder in Therapiemöglichkeiten fließen.Ergo, Physio, Logo, Hippo....Und natürlich in qualifiziertes Personal, die das umsetzen. Sinnvoll ist auch der vermehrte Einsatz von Integratioshelfern, wenn "schwierige" Kinder vom Kindergarten zur Regelschule wechseln, um ihnen deb Besuch einer Sonderschule zu ersparen. Lehrer allein können diese zusätzliche verantwortung nicht übernehmen.
Also einfach mehr Geld für unsere Kinder. Kindergärten, Schulen, Jugendarbeit...
Susanne Rönfeldt, Wuppertal
Sozialprojekte in unserer Stadt unterstützen statt streichen!
Christoph, Straelen
42 Millionenn für neue Lehrer. Da kann mann 100 Lehrer für fast 10 Jahre bezahlen
Dieter Redlin, Köln Langel
Die Straßenbahnlinie 7 von Köln Zündorf über Niederkassel bis Bonn fahren verlängern und hätte endlich Zigtausend Haushalte an ein direktes Schienennetz angebunden, und es müssten keine Schüler mehr mit dem Auto gebracht werden, weil die Busse voll sind und an den Haltestellen durchfahren.
Wenn sich unsere Landesregierung mal an die Landesverfassung halten würde, könnten wir für die eingesparten Prozesskosten auch noch etliche Sozialtickets für den ÖPNV dazu legen
Sigrid Beer, Paderborn
Schulklos sanieren
xxxxxxxx, Meerbusch
Die Studiengebühren abschaffen und von dem restlichen Geld die Studienbedingungen (mehr Lehrkräfte, Bibliotheksausstattung und Betreuung) verbessern.
Ansonsten in soziale Projekte investieren!
xxxxxxxx, Dortmund
Freizeiten für Kinder und Jugendliche, sinnvolle Ernährung, Berufsausbildungen,
Freizeitprojekte und Friedensarbeit finanziell unterstützen
Klaus Becker, Dortmund
Wirksame Maßnahmen zur besseren Ausländerintegration finanzieren, z.B. Sprachunterricht.
xxxxxxxx, Duisburg
Viel mehr Projekte an Schulen, Förderung der Schüler auf allen Ebenen!!
Esther Gruß, Düsseldorf
Verkehrswege zu Gunsten des Radvekehrs umbauen, konsequente Radverkehrsförderung
xxxxxxxx, Köln
Schulen, Sporteinrichtungen, Bürger- und Jugendzentren sanieren
xxxxxxxx, Ratingen
Man könnte mit dem Geld die Forschung ankurbeln für einen anderen Autoantrieb als den über Verbrennungsmotoren, sodass die Opelaner auf längere Sicht eine Zukunft hätten.
holger miska, witten
Ausbau des ÖPNV
LAG Mädchenarbeit in NRW e.V., NRW
Zeit, Raum und Personal, um hinzuhören, was Mädchen und Jungen brauchen. Angebote, die Mädchen und Jungen in ihrer Vielfalt, Kreativitiät und in ihrem Wohl-Sein fördern.
xxxxxxxx, Lemgo
Ich würde den Pauschalbetrag für Schuhverbrauch von Kindern, die auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind, erhöhen wollen. Dieser Betrag soll lt. Presseberichten bei 4,48€/Monat liegen, also 53,76€/Jahr. Davon kann man höchstens ein Paar ordentliche Halbschuhe finanzieren (wenn man sie günstig bekommt!). Unsere Kinder benötigen im Jahr aber 1-2 Paar Halbschuhe, 1 Paar Sandalen, 1 Paar Winterschuhe und 1 Paar Hausschuhe für den Kindergarten. Der Zusammenhang zwischen guten Schuhen und Rückengesundheit ist nachgewiesen. Noch besser wäre es, diesen Pauschbetrag abzuschaffen und gleich Sätze zu zahlen, von denen ein Kind ordentlich ernährt, gekleidet, gebildet und aufgezogen werden könnte.
Andreas Beck, Wuppertal
marode Bildungseinrichtungen (KiTas, Schulen, Hochschulen) und Jugendclubs modernisieren!
Antje,
Die Kinderbetreuungskosten massiv senken und/oder die Zahl der Erzieher in den Kindertagesstätten erhöhen. Und am ÖPNV wäre auch noch einiges zu verbessern....
Petra Fröhlings, Kaarst
Neubau Gemeinschaftsgrundschule Stakerseite Kaarst
Svenja,
Bildung und EEE: Erneuerbare Energien, Effizienz und Energieeinsparung - das schützt Klima, zukünfte Generationen und schafft Arbeitsplätze. Was wollen wir mehr?
Jochen Siegler, Rheine
In Bildung und energetische Projekte investieren!
Bei der nächsten Landtagswahl die Urheber dieser unverfrorenen Geldverschwendung abstrafen!
Kai Fidomski, Straelen
Ich habe gestern noch gehört das es an einer Schule dazu kommen soll, das die Schüler per Losverfahren für den Lateinkurs ausgesucht werden sollen weil nicht genug Lehrer vorhanden sind! Also da muss man doch auf jedanfall was tun!
Des weiteren finde ich auch das man den ÖPNV am Niederrhein weiter ausbauen sollte. Wer hier kein Auto hat bzw. sich zu fein ist mit dem Fahrrad zu fahren, kommt hier einfach nicht weg! Ich muss, wenn ich mit dem Fahrrad fahre, ca. eine Stunde bis nach Kempen fahren um nach Düsseldorf zur schule zu kommen. Das heißt für mich, wenn ich um 8 Uhr da sein muss, um 5.30 Uhr auf meinen Drahtesel zu schwingen!
Und wo man schonmal beim Thema ist:
Die Fahrradwege müssen auch gemacht werden. Viele strecken sind kaputt und nicht angenehm zu fahren. Also das Geld sollte in Bildung, ÖPNV und Radwege gesteckt werden.
Annette Checchin, Solingen
Den öffentlichen Nahverkehr fördern! (In Solingen sind für 2010 250.00Euro Einsparungen im ÖPNV geplant. Der Extrawahltermin kostet in Solingen 240.000 Euro zusätzlich.)
xxxxxxxx, Leverkusen
Wiederaufbau des NRW-Bahnnetzes anstatt die Wiehltalbahn jahrelang mit sinnlosen schikanösen Prozessen zu überziehen und sich auf öffentliche Kosten eine blutige Nase nach der anderen zu holen.
Dirk Johanns, Gummersbach
Den öffentl.Nahverkehr fördern
xxxxxxxx, 51 702 Bergneustadt
Umschulungsmaßnahmen für zukünftig arbeitslose Opel- Arbeitnehemer
Nachsorgemaßnahmen bei Jugendlichen ohne Schulabschluss sowie junge Hartz IV Empfänger
Sabine Pakulat, Köln
Mehr Lehrer einstellen, kleinere Schulklassen, besser lernen!
Wolfram Franke, Bielefeld
kostengünstige Schulspeisung
Manfred Hartmann, Unna
In Öffentliche Bibliotheken und Schulbibliotheken investieren sowie deren Arbeitstützen. Stadtteilbibliotheken erhalten und nicht unter dem Deckmäntelchen der Ehrenamtsförderung entprofessionalisieren!
Jochen Luczak, Aachen
Gründliche Gebäudesanierung privater und städtischer Besitz, Förderung umweltverträglicher ÖPNV, Kinderbetreuung von Anfang an.
xxxxxxxx, 40764 Langenfeld
Abwrackprämie für Fahrrad
Klaus Lang, Wuppertal
Dringender Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur in NRW und speziell im Bergischen Land. Verknüpfung der vielen neugeschaffenen oder entstehenden Bahntrassenradwege mit den örtlichen Radverkehrswegen. Mit diesem Betrag wären in diesem Bereich enorme Fortschritte zu machen und endlich mehr Leute auf das Fahrad zu bekommen. Das ist ein CO2-Minderungsprogramm allererster Güte!!
Wolfram Thiel, Gevelsberg
Durch die Eigenmittel, die die Kommunen zum Konjukturpaket beitragen müssen, sind die Finanzen sowieso schon knapp genug!
Franz, Gelsenkirchen
SOZIALTICKET in ganz NRW!
Britta Altenhein, Sprockhövel
EINSPAREN! Das Geld müssen die Kommunen bereitstellen. Die sind eh unterfinanziert und verschuldet - und immer kommt noch eine Aufgabe/Ausgabe mehr!
Angélica Solty, Unna
Was sind das für Märchen, man könne die 42 Mill. irgendwo "besser" einsetzen? Das Geld ist aktuell nicht als Ausgabe eingeplant. Wird also als zusätzliche Ausgabe unseren Haushalt belasten, ist aber nicht übrig oder in irgendeiner Form verplanbar. Macht doch die Leute nicht kirre!!!
Anne + Rainer Hahn, Bielefeld
Ganztagsschulen mit Mittagessen!
Daniel Werner, krefeld
energie-einsparungen an öffentlichen gebäuden fördern.
xxxxxxxx, Bornheim
Mehr Geld für den Ausbau von OGS mit Mensa, Hausaufgabenbetreuung und zusätzlichem päd. Personal
Martinovic Olja, Wuppertal
in Schulen - viele Schulen sind ausstattungsmäßig auf dem Stand von vor 30 Jahren...
wie in Bildung an sich - sowohl mehr Lehrer, als auch mehr Möglichkeiten (z.B. Arbeitskreise) oder andere Freizeit- und Bildungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche), in Berufsvorbereitung, wodurch die hohe Jugenarbeitslosigkeit gesenkt werden könnte... und vieles mehr!
Patrizia Schröder, Düsseldorf
Mit diesen Geldern könnten Arbeitsplätze geschaffen werden und beispielsweise auch Klein- und Mittelbetrieben die Einrichtung von Ausbildungsplätzen ermöglichen. Mädchen könnten mehr Sportplätze und öffentlichen Raum erhalten. Jugendzentren könnten ausgebaut und modernisiert sowie geschlechtergerecht gestaltet werden. Schulen könnten durchgehend mit Musik-Instrumenten ausgestattet werden. Es könnten komfortablere Busse und Straßenbahnen gekauft werden (dzt. zu eng: Po an Po; Ellebogen an Ellebogen). ;-)
Alexander Heinze, Unna
Schulen sanieren und energietechnisch auf den aktuellen Stand bringen, Landesförderprogramm zur energetischen Gebäudesanierung, Förderung von Solarenergiegewinnung auf öffentlichen Gebäuden, reparatur der vielen maroden Straßen, ehrenamtliche Arbeit stärken (Gesundheit, Sport, Behinderte ...)
Marcel Lewandowsky, Köln
Das Geld könnten Schulen, Berufsschulen und Universitäten in NRW gebrauchen - etwa für mehr und bessere Ganztagsbetreuung!
Dr. Iris Koall, Wuppertal
Sanierung von brachliegenden Grundstücken, z.B. in Wuppertal gibt es noch viele Industrieruinen und Gammelgrundstücke, die aufgekauft werden könnten oder enteignet werden sollten und dort Parks als Begegnungs- und Spielplätze angelegt werden könnten, um die Quartiere attraktiver und lebendiger zu machen.
xxxxxxxx, Gelsenkirchen
Schaut Euch doch einmal unsere Städte, sie kommen vorn und hinten nicht über die Runden. Aber Banken können unterstützt
und Wahlen einfach nach gutdünken hin und her geschoben werden.
Gebt das Geld den Kommunen für die Kinderbetreuung!
Sonja Golgowski, Dortmund
Bedürftige Studenten unterstützen, (Studienkredite ablösen) statt sie der Schuldenfalle durch Studiengebühren auszusetzen.
Sabine, Köln
Übermittagsbetreuung von Kindern, Essensausgaben für Kinder aus sozial schwachen Familien und vieles mehr...
Erhard Dohmen, 52445 Titz
Meine Idee wäre in vielen Heizungsanlagen eine neue Umwelzpumpe (elektronisch gesteuert) einzubauen . Es spart Energie und CO2
Jana P., Bonn
Finanzierung von Jugendeinrichtungen
Einstellung von LehrerInnen
Errichtung von Fahrradparkplätzen
Förderung der Wiederaufforstung der durch den Sturm Kyrill entwaldeten Flächen
Nikolaus Roth, Köln
Das Geld sollte für Sozialhilfempfänger und Harz IV Empfänger verwendet werden
Monika Rosenthal, Schwerte
Musikunterricht für jedes Kind - nicht nur ein Instrument für jedes Kind!
Friedhelm Keil, Wuppertal
Studiengebühren rückgängig machen (stand schon hier, finde ich aber auch wichtig)
Biologische Stationen und Naturschutzvereine fördern
ÖPNV ausbauen (Bahnstrecken wieder befahren, Straßenbahnen neu installieren, ökologischere Busse ...)
mehr Radwege in Städten markieren und diese R. sichern
Susanne Kirchner, Köln
Frauenspezifische Gesundheitskonzepte entwickeln und etablieren; LehrerInnen einstellen
Norbert Czerwinski, Düsseldorf
Umstellung auf umweltfreundliche Busse (Spritsparend und weniger Luftschadstoffe)
Carmen Müller, Duisburg
Dafür Sorge tragen, dass alle Kinder warmes Essen in den Schulen erhalten, ebenso wie Lehrbücher;
Private Projekte fördern; im Grunde ist alles sinnvoller, als das Geld in einen gesondertenWahltermin zu stecken
;-)
Philipp K., Dortmund
Herrn Wittkes destruktive Verkehrspolitik in Bezug auf Eisenbahn stoppen: Reaktivierung von Eisenbahnstrecken fördern statt stoppen, uvm...
xxxxxxxx, Moers
Der Besuch der kindergärten müsste billiger werden. Die Träger können den iegenanteil an den Investitionen für die Gruppen der Kinder unter 3 Jahren oft nicht aufbringen, die Kommunen werden durch ihren Anteil an den Kosten der Kindergärten arm. Es fehlen viele Richter am Sozialgericht, die Wartezeiten sind endlos lang. Die Schuldnerberatung hat sehr lange Wartezeiten, die Zuschüsse für Arbeitslosenzentren wurden gekürzt. Die Regionalstellen Frau und Beruf wurden geschlossen. der gesamte Sozialabbau durch die Landesregierung NRW müsste zurückgenommen werden.
Georg J. Müller, Leichlingen
KiKa's in den Kommunen unterstützen; Essen in den Grund-Haupt-Gesamtschulen;Behindertenwerkstätten und Bildungswerkstätten finanzielle Perspektiven geben
Beate Nagel, Viersen
Bäume pflanzen, Biotope anlegen, Arten schützen, Lebens- und Arbeitsprojekte für Suchtkranke aufbauen,
ute müller, ?
Bio-Essen umsonst für Schulen und Sanierung der Schulen da dort immer noch Asbest PCB und Glaswolle rumfliegt.
Dieter Skirde, Münster
Modernisierung von Schulen, kleinere Klassen, Lehrmittelfreiheit
Sabine Heimes, Viersen
Seb Schäfer, Marienheide, Oberberg
Wir könnten unser Schwimmbad für die Bürger, Schüler und Vereine erhalten, anstatt es für viel Geld abzureißen...
Ulla Buthe, Olpe
Mehr LehrerInnen an Schulen für kleinere Lerngruppen und bessere Medienausstattung an Schulen
Gerd Schäfer, Lennestadt
Bürgerbusse, Kindergartenplätze, Schulspeisungen usw.
Monika Demant, Schwerte
- Familienhebammen im Bereich frühe Hilfen
- offene Jugendarbeit
- Fortbildung Ezieherinnen
Jürgen Heimes, Gerade aus der Küche! Lebe in Viersen.
In Bildung und Lehrerausbildung sowie soziale Sicherung investieren!
xxxxxxxx, NRW
besseres Bildungswesen -> mehr Lehrer zur differenzierteren Förderung der Schüler
Jürgen Peters, Meerbusch
Luftballons für die Feier nach der Wahl, das ist mindestens genauso unsinnig
Mirko Hajek, Münster
Mittagessen für Schulkinder
xxxxxxxx, Nümbrecht
geothermische Kraftwerke zur Stromerzeugung bauen damit Hybridautos mit Ökostrom angetrieben werden können...
Schmitz, Wipperfürtz
Die Kinder- und Jugendparlamente zu einer steten Einrichtung mit fester Anbindung an den regelmäßig tagenden Rat.
Emanuela Danielewicz, Bochum
mehr Musikausbildung in Schulen
mehr Geld für soziale Organisationen
bessere Vernetzung durch Bus und Bahn zwischen den Städten der Ruhrmetropole
mehr Workshops für Jugendliche während der Ferien
mehr Geld für neue Heilverfahren aber auch für Krankenhäuser
mehr Geld für Alleinerziehende
mehr Geld für Kinder und Kindergärten
mehr Geld für das Sozialamt
mehr Geld für multikulturelle Aktionen auch kleinerer Vereine
mehr Geld und damit Zeit für unsere älteren Mitbürger und Sozialeinrichtungen.................
joachim schmidt, solingen
eine abwrackprämie für stromfressende beleuchtung in privathaushalten.
Inga Baldus, Wuppertal
Man könnte das Geld zum Beispiel in Wuppertal für die Renovierung und Neugestaltung der unschönen Innenstadt nutzen um das Stadtbild nachhaltig attraktiver zu machen. Außerhalb auf die "grüne Wiese" zu bauen und den Stadtkern verfallen zu lassen, bewirkt nur einen Verfall von innen heraus und den Verlust wertvoller Grünanlagen und Biotope, die eine Stadt erst so attraktiv machen. Nachhaltig gesehen ließe sich so sicher mehr der Abwanderung entgegenwirken.
Ute Wendt, Würselen
Fotovoltaikanlagen auf Rathäusern bezuschussen
xxxxxxxx, Wuppertal
Bildung
xxxxxxxx, Bonn
- Projekte zu Deutsch als Zweitsprache, z.B. "Deutsch für Mütter", leistungsgerechte Honorare für DozentInnen
- qualifizierte Ganztagsangebote für Kinder und Jugendliche
- Investition in ökologische Technik und Ausstattung
- Organisation von Zukunftswerkstätten zum Thema "Wie sieht eine Gesellschaft aus, die aktuelle Herausforderungen human und nachhaltig löst?"
- flächendeckendes Angebot von gesunden und leckeren Mittagstischen, für Bedürftige subventioniert
- Unterstützung von Projekten, die Gewaltopfer unterstützen (Frauenhäuser, Kinderschutzvereine, AsylhelferInnen)
- ÖPNV
und, und, und ...
Dennis Buchner, Düsseldorf
Studiengebühren abschaffen, mehr Erzieherinnen und Erzieher in mehr offenen Ganztagsschulen, mehr Investitionen in die Sicherheit auf Bahnhöfen und im ÖPNV
Ulrich Gross, Bad Münstereifel
Alle Schulkinder sollen beköstigt werden.
Joachim Petzschmann, Ratingen
Öffentlichen Nahverkehr ausbauen
Siegfried Löckener, Bocholt
Es wird Zeit den ÖPNV im ländlichen Bereich auszubauen, kleinere Orte untereinander besser vernetzen und mit den sogenannten Oberzentren besser verbinden. 42 Millionen können helfen den Einstieg in diese Infrastruktur zu wagen.
Ausbau und Unterstützung der Eine-Welt-Initiativen in den Orten. Die Unterstützung ist von der CDU - Landesregierung gestrichen worden.
Martin Rath, Köln-Mülheim
Gewählt wird alle Jubeljahre, aber was machen die Gewählten zwischendurch? Für 42 Millionen Euro ließe sich manch Sitzungssaal für den Online-Sendebetrieb verkabeln: Mehr digitale Öffentlichkeit von Rats- und Ausschusssitzungen sowie die graumausigen Bezirksvertreter/innen brächte die kommunale Demokratie auf Trab. Wenn 42.000.000 € dafür nicht reichen: manch müdes Jugendparlament und selektiver Bürgerhaushalt könnte dann wohl auch eingespart werden, wenn man den RepräsentantInnen barrierefrei bei der Arbeit zusehen dürfte.
Ulrich Grüttner, Krefeld
Die mittelständische Wirtschaft könnte besser unterstützt werden,
Thorsten Sonntag, Rheine
Scih darauf stellen, damit man die Schukden der Landesregierung besser überschauen kann.
Michael Reiske, Rheine
42 Millionen für die energetische Gebäudesanierung und für den Einsatz von Erneuerbaren Energien wäre eine Zukunftssichere Investition
Ilona Schäfer, Wuppertal
Mit dem Geld könnte man Angebote für Kinder und Jugendliche in sozialen Brennpunkten finanzieren und so in unsere Zukunft investieren.
xxxxxxxx, Krefeld
Forschung zu erneuerbaren Energien. Attraktivere öffentliche Verkehrsmittel. Kleinere Klassenstärke in Schulen. Finanzielle Unterstüzung des Werkhauses in Krefeld.
Petra Akpoyibo, Krefeld
Energetische Sanierung städtischer Gebäude.
Beschäftigung und Betreuung junger Menschen zum Kennenlernen von Berufen und Firmen.
Kostenlose Schulspeisung für Kinder aus finanziell schwächeren Familien.
Dr. Herbert Clasen, Köln
Stärkerer Ausbau der Ganztagsbetreuung 1 bis unter 3
Gerd Schäfers, Wuppertal
Sprachunterricht für Migranten, Gründung statt Verhinderung neuer Gesamtschulen, Generell Investitionen in Bildung und umweltfreundliche Technologien.
andrea jasper, Bielefeld
Mädchenhäuser erhalten/ausbauen;Aidshilfe fördern; Mensen in allen Schulen mit Nachmittagsunterricht, Mentoren in den Schulen für Kinder die nach oben oder unten aus dem mainstream ausscheren zur individuellen förderung, mehr SchulpsychologInnen/SozialarbeiterInnen; Angebot von Entspannungstraining, Lernstruktur in den Schulen, Konflikt-Deeskalation; Abschaffung von Studiengebühren
Susanne Schöttgen, Meerbusch
Für Kinderbetreuungg in Einrichtungen und Bildungsgerechtigkeit
xxxxxxxx, Wuppertal
- armen Kommunen 2 Millionen zukommen lassen (zur freien Verfügung)
- Kita-Ausbau/Förderung
- Schulförderung/Ausstattung
- Schulmittagessen
- kulturelle Förderung (nicht Düsseldorf)
Nadja Shafik, Wuppertal
Man könnte die Schulen - insbesondere die Grundschulen - besser ausstatten bzw. dringend notwendige Renovierungen fördern (wenn Schülern und Schülerinnen merken, dass den Erwachsenen ihre Lernumgebung tatsächlich wichtig ist, behandeln sie diese auch entsprechend)
Jost Schneider, Wuppertal
Einstellung von LehrerInnen auf A 13 Stellen
Eintellung von PolizistInnen
Heidi Matthias, Krefeld
Jede NRW-Kommune könnte mit dem Geld eine eigene Photovolatikanlage mit einer durchschnittlichen Leistung von 30kp als Pilotprojekt bauen und die Erlöse aus dem selbst produzierten Strom weitere Solarkraftwerke finanzieren.
Alternativ könnte die Schulspeisung für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen ein Jahr lang in NRW bezahlt werden.
Eike Block, Bonn
Studiengebühren abschaffen! Damit alle die gleichen Bildungschancen haben und das Studium nicht ein Privileg der Reichen bleibt.
Man könnte auch in Blitzer investieren. Vielleicht treten so noch mehr Minister der Regierung Rüttgers zurück...
Julian Delbrügge, Bonn
Ein Teil der 42 Mille sollte gut, sprich ökologisch und vor allem sicher, angelegt werden. Mit einem Startkapital und den jährlichen Zinserträgen sollte eine Bildungsstiftung gegründet werden, deren finanziellen Mittel benutzt werden um unseren Kindern ein zeitlich entspanntes, räumlich behagliches und kreatives Lernen zu ermöglichen. Schulpsychologen fehlen übrigens auch hinten und vorn.
H. J. Lietzmann, Wuppertal/Düsseldorf
Bürgerbeteiligung und Partizipation in den Kommunen.
Die Finanzierung von solchen Projekten scheitert oft an der mangelndern Absicherung ihrer - ohnehin geringen - Kosten. "Die Stadt das ist der Mensch...." sagt B. v. Brentano schon vor ca. 100 Jahren. Es wird Zeit, dass die Menschen wieder die Initiative in ihren Städten übernehmen: Dafür wird diese Finanzierung sinnvoll eingesetzt.
Markus Freyt, Krefeld
Effizienterer Umgang mit dem Emmissionshandel
Markus Magaschütz, Wuppertal
Schulmittagessen für Bedürftige
Birgit Müller , Düsseldorf
Ein flächendeckendes Angebot an Frauen- und Mädchenhäusern würde den Opfern von häuslicher Gewalt Schutz und Hilfe bieten
Thomas Sperling, Wuppertal
Integrationsprojekte finanziell besser ausstatten
xxxxxxxx, Braunschweig
Keine Ahnung, wieviel 42 Mill. wirklich sind, zumindest soviel, dass es mich ins träumen versetzt: endlich gutausgestattete Kigas mit vielen fröhlichen Erzieherinnen; gutgelaunte Lehrer, die nicht überlastet sind; Ausbau der Solarenergie auf allen öffentlichen Gebäuden; ein kleines bißchen von der Riesensumme; um die Uni Witten/Herdecke mit ihren kreativen Querköpfen zu erhalten; Erhöhung des Kindergeldes für Menschen in "prekären" finanziellen Verhältnissen.....so viel ist gewonnen, wenn nur einer aufsteht und Nein sagt.
xxxxxxxx, Bocholt
Man könnte mehr für die Kinder und Jugendlichen tun. Konkret: Freundliche, gepflegte Schulen, Förderung aller Kinder und besondere Unterstützung für Schüler, die diese benötigen (Nachhilfe). Mehr Angebote von Schüler-AG´s, günstiges, warmes, gemeinsames Mittagessen in den Schulen, mehr Freizeitangebote für Jugendliche und entsprechende Räumlichkeiten.
Christian Toloczyki, Havixbeck
Zusätzliche Anreizförderung der Solarthermie
G. Meyer zum Alten Borgloh, Lüdinghausen
Deutlich mehr Plätze in Kitas für U3 - auch für Kinder mit Behinderung
xxxxxxxx, Aachen
Einstellung zusätzlicher Lehrer
R. Wartenhorst, Münster
... einen Fond gründen, über den innovative Neuunternehmer zinsverbilligtes Startkapital erhalten können. Wenn dann noch die beabsichtigten und vollkommen nutzlosen Zuwendungen für Opel dazu kommen, gelingt es eventuell auch mit einem zukunftssicheren Strukturwandel und sichereren Arbeitsplätzen in NRW.
Stefan Kunterding, Bielefeld
Studiengebühren z. T. senken; angestellte LehrerInnen besser bezahlen
gerda gnad, 59199 Bönen
gratis Mittagessen für alle Kita-Kinder
Roland Jahn, Aachen
Sozialticket für den Öffentlichen Nahverkehr finanzieren!
Holländer, Bonn
Eine Abwrackprämie für Fahrräder naturlich! http://www.vcd.org/umweltpraemie_jetzt.html
matthias fuchs, köln
qualifizierte kinderbetreuung, ausbau und verbesserung des ganztags schulsystem, bildungswesen
Lisa Feustel, Lohmar
Nahverkehr ausbauen!
Annastina Kaffarnik, Bonn
Die Frauenhäuser und die sozialen Jugendeinrichtungen erhalten.
xxxxxxxx, Bonn
Mehr Polizistinnen und Polizisten Streife gehen/fahren lassen.
xxxxxxxx, Münster
Studiengebühren abschaffen oder zumindest deutlich senken!
Gerd Brust, Köln
Schulgebäude energetisch sanieren und dadurch dauerhaft Kosten und Emissionen sparen
Michael Brandherm, Telgte
Die Landesregierung komplett in Rente schicken! Kostet zwar 42 Mio Abfindungen, die aber gut investiert sind, denn die Folgekosten falls diese Regierung im Amt bleibt, dürften ca. 10 mal so hoch liegen!
Timo Hauschild, Bonn
Mit 42 Millionen könnte man die im letzten Sommer von der Landesregierung eingeführten, auf 2005er Kosten beruhenden KiBiz-Pauschalen (Pauschalen für die Betreuung von Kindern in Kindertagesstätten) um mehrere Prozent anheben und so die Kostensteigerungen der letzten Jahren (Energiekosten, Lohnsteigerung im TVöD) ausgleichen. Zu Gunsten unserer Kinder!
Hendrik Zimmermann, Münster
Wir müssen es endlich schaffen, mehr LehrerInnen einzustellen und die Klassen zu verkleinern. Alle Hoffnung für die Zukunft unseres Landes ruht auf unseren Kindern!
xxxxxxxx, Oelde
Schulden tilgen oder weniger neue Schulden machen
Beate B., Bonn
Mittel für Umwelt-, Klima- und Naturschutz, Jugendhilfe, Frauenhäuser etc. aufstocken
Ausbau der Ganztagsschulen
Förderprogramme für arbeitslose Jugendliche
Schuldenberg abbauen
Julian, Witten
Eine riesengroße Photovoltaikanlage
Frank Müller, Bonn
Bildung/Kinderbetreuung
Susanne Ulmke, Arnsberg
2,30 Euro pro LandesbürgerIn , mit denen dann jedeR eine soziale Einrichtung in seiner Stadt unterstützt. Da es davon nicht allzu viele gibt, kommt schon ganz schön was zusammen für die einzelnen Organisationen.
xxxxxxxx, Remscheid
Die Universität Witten/Herdecke könnte dieses Geld sehr gut gebrauchen, da sie erst vor kurzem in einer finanziellen Krise war. Das schlimmste ist zwar überstanden, aber dieses Geld würde sehr dabei helfen sie zu konsolidieren und sie weiterentwickeln zu können. Die hervorragend ausgebildeten Mediziner, die zum größten Teil in NRW arbeiten, sind eine sehr große Bereicherung für das Bundesland, zudem der Unistandort ein kleines bisschen zur strukturellen Verbesserung der Region Witten und des Ruhrgebiets beiträgt.
Investitionen in Bildung sind immer die nachhaltigsten!
Kristine Adam , Witten
Universitäten, Schulen und Kindergärten modernisieren + Versorgung von alten Menschen menschenwürdiger gestalten
M., Berlin
Auszubildende kosten durchschnittlich 17.750 Euro brutto im Jahr. Von 42 Mio könnte man also mehr als 788 Auszubildenden eine Chance geben, eine 3-jährige Ausbildung zu machen. Das wäre ein "Konjunkturpaket" für die Zukunft. Und dann den Auszubildenden bitte auch gleich das Wahlrecht ab 16 mitgeben...
Josefine Paul, Münster
Für die finanzielle Absicherung der Frauenhäuser! Kürzungen von 30% als Beitrag zur Haushaltskonsolidierung und drei Jahre später sind 42 Millionen für wahltaktische Spielchen da? Wie möchte die Landesregierung das den Frauen und ihren Kindern erklären, die von den Frauenhäusern abgewiesen werden müssen...
Joachim Jürgens, B\\'90/Grüne
möglichst viele Verlinkungen
Doris Hellweg, Bielefeld
Für den qualitativen Ausbau der Kitas und des offenen Ganztags
Jörg Chilla, Schwerte
Allen Eltern kostenlose Kindergartenplätze finanzieren!
Armgard Werdermann, Telgte, NRW
Man könnte den HartzIV Kindern in den Schulen ein kostenloses Frühstück und ein Mittagessen bieten. Es ist ein Skandal, dass in unserem Land, in dem so viele Lebensmittel weggeworfen werden, Kinder und Jugendliche den ganzen Tag mit leerem Magen in der Schule sitzen
Günther Pohl, Burbach im Siegerland
Schule, Bildung, ÖPNV, Studiengebühren abschafffen, Förderung von Maßnahmen zum Umweltschutz usw.
Matthias.Schneider.Duisburg.NRW, Grüne OV Duisburg-West
Eine weitere sinnvolle Zukunftsinvestition für dieses Land wäre die Sanierung von ehemaligen Industrie- und anderen Flächen, die kontaminiert sind. Zusätzlich könnte eine ökologisch orientierte Infrastruktur für solche Flächen installiert werden (Lärmschutz von Anfang an, Maßnahmen zur Luft- und Wasserreinhaltung, etc.). Dann können solche Flächen wieder genutzt werden und der unsinnige Flächenverbrauch vermieden werden.
Auch heute noch werden in NRW täglich weitere Flächen versiegelt, zugebaut, Landschaft und Natur vernichtet.
Aber seht diesesen Vorschlag bloß nciht als Konkurrez zu den anderen Vorschlägen ... denn 42 Mio sind so zwar sinnvoller eingesetzt, aber auch recht schnell weg ...
Hans Kruse, Korschenbroich
Mit 42 Mio € ließen sich im Rhein-Kreis Neuss Fehlplanungen aus der Vergangenheit korrigieren, indem Massnahmen gegen den Wiederanstieg des Grundwassers finanziert werden. Tausenden Menschen würde die Angst vor nassen Kellern und unbewohnbaren Immobilien genommen werden.
Heinz Beckmann, Altenberge
Umsetzung eines nachhaltigen Klimakonzeptes in den Städten und Gemeinden.
xxxxxxxx, Bielefeld
...zumindest einen kleinen Teil für Resozialisierungsmaßnahmen der derzeitigen Regierungsmannschaft in Düsseldorf. Den Rest dann in kulturelle Projekte in den Kommunen.
xxxxxxxx, vreden
...lehrer, lehrer !!! Wenn ich sehe wie es in meiner hauptschule im kreis borken aussieht, dann weiß ich was fehlt. Es sollten auch mehr stellen für sozialarbeiterInnen und schulpsychologen eingerichtet werden!
Paolino Barone, Meinerzhagen
Mit 42 Mio könnten viele Menschen wieder durch Bildungsmaßnahmen, wieder eine anspruchsvollere Arbeit wieder aufnahmen. Nicht Standard-Programme der Agentur, sondern zielgerichtet an dem wirtschaftlichen Bedürfnissen.
Pejo Boeck , Bielefeld/Lehrer in Halle/Westf.
Dringend: Schulassistenten an den Berufskollegs einstellen, die viel vor- und außerunterrichtliche Arbeit für Lehrkräfte übernehmen - ohne Anrechnung auf die Lehrerstellen; Schulpsychologen einstellen, die die SchülerInnen darin unterstützen u. bestärken, erwünschte Abschlüsse zu erreichen und die die Lehrkräfte unterstützen, keinen Jugendlichen verloren zu geben. Dringend wäre es nötig, mehr Förderunterricht an den Berufskollegs zu finanzieren zur Stärkung der Fähigkeiten von Jugendlichen v. a. in Deutsch, Englisch und Mathe. Den ÖPNV in ländlichen Regionen ausbauen.
xxxxxxxx, Köln
21 Mio für die U-3-Betreuung und weitere 21 Mio professionelle Lotsen in Migrantenfamilien
xxxxxxxx, Korschenbroich
Schulen renovieren - und wenn noch Geld uebrig bleibt: Straßen ausbessern.
A. Mückler, Siegerland
Da fallen mir tausend Dinge ein: Von kostenloser KiTa-Betreuung sowie schulischer Ganztagsbetreuung der Kinder aus einkommenschwachen Familie inclusive kostenlosem Mittagessen und fachlich versierter Hausaufgabenbetreuung über den Einsatz von mehr Lehrkräften und Sozialpädagogen/Psychologen an Schulen, der Abschaffung von Studiengebühren, ausreichende finanzielle Mittel für Kinder- und Jugendarbeit, Frauenhäuser, Integrationsprojekte .... bis zur Rettung von Opel (wär schon mal `ne kleine Anzahlung :).
Martina Maaßen, Viersen
Senkung der Elternbeiträge für Kindertagesstätten, Ausbau qualitativer Angebote in den offenen Ganztagsgrundschulen, kostenlose Deutschkurse für Asylbegehrende, Rücknahme der Streichung der finanziellen Mittel für die Arbeitslosenzentren und die Obdachlosenarbeit .........
Heidrun Krimmel, Köln
Mathematik und Informatik an der Fernuni Hagen ausbauen (bzw. retten!)
Wolfgang Houben, Korschenbroich
Mit 42 Millionen könnte man das Grundwasserproblem im Rhein-Kreis Neuss endgültig lösen und tausende Bürger von der Angst vor Wasser im Keller und den Folgen befreien.
Ingo Bowitz,
Es ist doch paradox, dass die Landesregierung auf der einen Seite für den Besuch einer Hochschule "Schulgeld" verlangt, und auf der anderen Seite bereit ist, das Geld aus dem Fenster zu werfen. 42 Mio. wären ein guter erster Schritt zur Abschaffung der Studiengebühren!
inge schulze, Bielefeld
mehr Schulen bearrierefrei gestalten für gemeinsamen Unterricht für alle Kinder
Janek Nagel, Bielefeld
Alles wäre besser als das...
jan, dortmund
bildung
Marco Becker, Meerbusch
ich würde kleinere Kindergartengruppen und Schulklassen bilden.
Christoph Bohm, Münster
Ein Modellprojekt für eine optimale Pflegeeinrichtung entwickeln
Robert Lülfs, Düsseldorf
Neue Chancen für lernschwache Jugendliche und Kinder!
Anne Neugebauer, Münster
Autonome Frauenhäuser, FrauenLesben-Archive & FrauenLesben-Bibliotheken,
Hannes Menge, Bioelefeld
kommunale Haushaltssicherungskonzepte vermeiden, den Kommunen damit mehr Handlungsspielraum gen, um Kindergartenplätze zu schaffen und Schulen zu renovieren.
Für uns in Bielefeld: den Bestand des Gadderbaumer Freibades sichern.
Jörg Rostek, Münster
Schulen renovieren und Lehrernnen und Lehrer besser ausbilden
Zsuzsa Bona, Köln
Kindergarten, Ganztagschule, Windrad, Fahrradweg, Bio-Landwirtschaft, und, und, und..............................
Julian Spaan, Remscheid
Oh, entschuldigen Sie auch meine Recht- und Flüchtigkeitsfehler. Vielleicht wäre frühkindliche Sprachförderung doch nicht so schlecht?
Julian Spaan, Remscheid
Beispielsweise könnte man eine Studie in Auftrag geben, die belegt, dass angestrebte Fördermaßnahmen für frühkindliche Bildung, so wie sie momentan geplant sind, nichts bringen. Und dann könnte man diese Maßnahmen einfach doch durchführen...ach ne, das gibts ja shcon in Baden-Württemberg. Dann sollten wir eine Brücke über eine unsere Autobahnen bauen, damit Tiere die Autobahn gefahrfrei überqueren können. Gibts auch schon? Verdammt!
Ist auch wirklich schwierig wirklich sinnvolle komunale Projekte zu fördern. Vor allem, wenn sich dadurch nicht der federführende Clown selbst schminken kann, in die Manege hoppelt und voller Ironie die Backen zum breiten Grinsen nach hinten reißt.
Wie wärs mit ner Finanzspritze für Theaterprojekte, Museen oder Antiquariate, von denen vieledrohen Insolvenz anzumelden. Da würde man jemandem helfen! Auch wenn die Gelder nicht helfen strukturelle Probleme zu beseitigen. Ach nee, da verwechsel ich grad den kulturellen und den wirtschaftlichen Bereich. Entschuldigen Sie!
Ich sagte, etnshcudligen Sie! Geht doch.
Naja, so richtig wird dem Ideenreichtum hier nicht genüge getan. Daher bitte ich um ihr Verstandnis, wenn die Summe einfach auf mein Bankkonto überwiesen wird. Die Kontodaten bekommen Sie sicher von der Deutschen Bahn, die weiß eh alles! Und wie ich das ganze dann sinnvoll investiere, darüber können Sie dann am 30.08. abstimmen. Bis dahin, ihr flüchtiger Gedanke!
Carsten Lindner, Münster
42000000 entspricht ca. den Kosten des ALG2 eines Jahres von 10144 ALG2. Nur mal so für die Leute die diesen Satz immer noch weiter drücken wollen und den Druck auf die Empfänger erhöhen wollen. Gell CDU und FDP???
Samir Fetic, Essen
Den Dialog der Kulturen und Religionen fördern , mehr in Bildung für Zuwandererkinder tun und Hartz IV Empfängern was Gutes tun.
Katharina Dröge, Köln
Einen kleinen Teil der Steuerausfälle ausgleichen, die die Kommunen durch die im schwarz-roten Konjunkturpaket beschlossenen unsinnigen Steuersenkungen hinnehmen müssen.
Ulrich Schäfer, Münster
Schulgebäude und -ausstattungen sind in vielerorts in grauenhaftem Zustand. Hier muss Geld in die Hand genommen werden.
Kulturhaushalte sind zusammengestrichen, hier gibt es einiges zu korrigieren.
Sandra Altemöller, Münster
Kleinere Klassen, mehr Lehrer in den Schulen. Kleinere Gruppen, mehr Erzieher/innen in den Kindergärten, damit aus einer Aufbewahrung eine qualitative Unterbringung wird.
Nilufar Sara Djami, Köln
42 Millionen für die Begrünung der Städte und den Erhalt solcher grüner Oasen. Das ist sinnvoll für ein ganzes Ökosytem plus Mensch.
xxxxxxxx, Aachen
Einen Teil könnte man nehmen, um Herrn Rüttgers und seinen Freunden den Ruhestand zu finanzieren - dann ist man auf jeden Fall sicher, dass sie so einen Unsinn nicht mehr machen.
Ingmar Wichert, Witten
Die allgemeine Verschuldungslage der Kommunen entlasten, Archive und Kultureinrichtungen ausbauen, öffentliche Gebäude energetisch sanieren, Überlandfahrradwege bauen, Schulsozialarbeiter und Sozialpädagogen einstellen...
Käthe Schröder, Meinerzhagen
Von 42 Mio. € sollte man die Kindergartenplätze für einkommensschwache Eltern finanzieren.
Jakob Müller, Witten
Universitäten und Schulen modernisieren!!!
Helma Benke, NRW
10.000 neue Lehrer einstellen
xxxxxxxx, Hilchenbach
Rekomunalisierung von Energie Z.b Windkraft,Biomasse,Solar und alle anderen Umweltfreundlichen Energieträger
Hannes Schröder, Bonn u. Meinerzhagen
Wie wäre es mit kostenlosen Lehrmaterialien und Schulessen für Hartz IV-Kinder ? Und diese Mittagessen müssten dann wohl auch geeigneten Schulküchen mit fachlich geschultem Personal zubereitet werden.
Matthias Preußler, Essen
Es könnte viel Geld in unsere Schulen gesteckt werden, z.B. neue Lehrmaterialien. Außerdem könnten mehr Lehrende eingestellt werden, damit die Klassen kleiner werden und das Lernen einfacher und effektiver wird.
Philipp Mohr, Bonn
Geld in ordentliche Radwege und in den ÖPNV investieren und damit gleichzeitig u.a. der Bauwirtschaft helfen!!!
Janosch Dahmen, Witten
...die völlig überalterten Gesundheitsstrukturen in NRW erneuern und für die Menschen in unserem Bundesland spürbar verbessern!
Heiko Tollkien, Bielefeld
Die Schulgebäude so umbauen, die notwendige Ausbildung der Lehrer fördern, dass auch Kinder mit Behinderungen problemlos an einem integrativen Unterricht teilnehmen können! Vorab muß aber diese dringende Notwendigkeit eines integrativen Unterrichtes in den Betonkopf der jetzigen Schulministerin Einlass finden!
xxxxxxxx, Bremen
Crashkurse "Nachhaltiges Wirtschaften" für Bank- und Industriemanager
Helga Gliem, 46325 Borken
Das 50 Jahre alte Gymnasium braucht eine "Runderneuerung",
Der Jugendtreff und die Grundschule einschliesslich Schulhof im Ortsteil Marbeck müssen dringenst erweitert und renoviert werden. Harz IV-Empfängern sollten die zusätzlichen 10Euro Kindergeld NICHT angerechnet werden.
Julia Kahle-Hausmann, Essen
Ausbau des ÖPNV im Ruhrgebiet. Es kann nicht sein, dass man für eine Strecke von 25 km mit dem Auto 20 min braucht, mit Bus & Bahn aber geschlagene 90 min.
xxxxxxxx, NRW
mehr LehrerInnen und ErzieherInnen einstellen, vernünftige Maßnahmen für Berufsrückererinnen mit einem Netz von Regionalstellen Frau+Beruf durchführen, Kommunen im HSK Mittel für Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen und dabei eine Quote für MigrantInnen festlegen.
xxxxxxxx, Gütersloh
42 Millionen Euro sind viel Geld für Organisationen, die sich ehrenamtlich im Umwelt- oder Sozialbereich engagieren. Hier wäre das Geld gut eingesetzt.
Martin Kresse, Korschenbroich
Bahnhöfe und öffentliche Gebäude barrierefrei gestalten
xxxxxxxx, Meerbusch
Schuldenabbau ist die beste Vorsorge für die Zukunft!
Martin-Sebastian Abel, Düsseldorf
Pflege und Ausbau unserer Kulturlandschaft, auch über 2010 hinaus. Zum Beispiel offene Ateliers und andere Freiräume für Kultur.
Achim Joest, Bonn
1-Euro-Jobbe, also Leute, die sich bemühen, erhalten keine Fahrkostenerstattung! Hier wäre ein Teil sinnvoll angelegt.
Martina Denkner, Bad Driburg
Grünbrücken über Autobahnen, damit diese "Mauern" auch endlich überwunden werden können.
Kristina, Düsseldorf
Schulen und andere öffentliche Gebäude energetisch sanieren. Mehr U3-Kindergartenplätze schaffen.
Jutta Goebel, Korschenbroich
Hilfe für die von steigendem Grundwasser betroffenen BürgerInnen im Rhein Kreis Neuss
Jörg Benter, Langerwehe
Ein ordentlicher Tarifabschluss im öffentlichen Dienst der Länder könnte damit locker finanziert werden. Den Rest würde ich zur Wiedereinführung der Fördermittel im Öffentlichen Personennahverkehr nutzen!
Dominic, Bielefeld
Mit 42 Millionen könnte der ÖPNV in Ostwestfalen verbessert werden, die Arminia hätte mehr Möglichkeiten als gegen den Abstieg zu spielen, HGersteller nachhaltiger Produkte könnten gefördert werden, Rücklagen für die Refinanzierung des Konjunkturpakets gebildet werden.
Helga Lange, OV Halle/Westf.
energetische Gebäudesanierung, U-3 Betreuungsplätze, Ganztagsschulen, Schulsozialarbeit,
Barbara Langer, Laer
Rücklagen bilden wäre nicht die schlechteste aller Ideen - die Förderung günstiger Nahverkehrsverbindungen besonders für Jugendliche in ländlichen Räumen wäre jedoch ebenso gut!
xxxxxxxx, Suedlohn
man sollte dafür mehr Gesamtschulen errichten, denn es stehen viele SchülerInnen auf den Anmeldelisten ohne die Chance auf einen Gesamtschulplatz zu erhalten
Elke, Laer
mehr Chancen für Kinder:Kindergeld nicht mehr auf Hartz IV anrechnen, sondern zusätzlich zahlen oder ÖPNV in ländlichen Räumen fördern oder Gutscheine für Kinder aus einkommensschwachen Familien für kulturelle oder sportliche Aktivitäten oder flächendeckende Hausaufgabenbetreuung u. warme Mahlzeiten für alle Kinder, die diese sonst nicht bekommen können oder erhalt von bedrohten Schwimmbädern oder Förderung generationsübergreifender Netzwerke, um den Mangel an Familienleben etwas auszugleichen oder...
Klaus Rees, Bielefeld
mehr Kindergartenplätze und die Stadtbahn verlängern!
Daniel John, Krefeld
Den KFC Uerdingen in die Bundesliga führen und - ganz neben bei - den wählenden Müttern und Vätern eine Stunde mehr Spielzeit mit Ihren Kindern schenken. 30. August? Schwarz-gelbe Schikane!
daniel, bielefeld
mehr kindergeld, keine studiengebühren
Matthi Bolte, Bielefeld
1,5 Millionen brauchen wir, um das Freibad in Gadderbaum zu sanieren und topfit für die Zukunft zu machen! Bleiben noch 40,5 Millionen. Damit könnten wir die 100.000 Euro, die wir bisher in die Jugendkulturförderung geben, verfielfachen. Oder wir sanieren unsere Schulen schneller, bauen die Kinderbetreuung aus oder stopfen einfach das halbe aktuelle Haushaltsloch. Und wenn wir nett sein wollen, lassen wir noch was für die anderen Kommunen in NRW übrig ;-)
Klaus Groth, Pulheim
Umsetzung eines nachhaltigen Klimaschutzkonzeptes. Zum Beispiel durch Einbau von Heizungsanlagen in städtische Gebäude die 100 Prozent erneuerbare Energien nutzen. Dies schützt nicht nur das Klima sondern spart auch in Zukunft Geld durch geringere Ausgaben für Energie.
xxxxxxxx, Löhne (NRW)
50% für Sanierung von Schulen, 50% für Förderung alternativer Energien
Silvia Tüshaus, Dorsten
Chronisch- und Schwerkranke könnten durch ein aufgepolstertes Gesundheitswesen endlich wieder Hoffnung schöpfen. Voraussetzung: Gerechte Verteilung für die, die es wirklich nötig haben. Für die Kranken, die zur Zeit nicht mehr gerne in niedergelasssenen Praxen gesehen werden, da sie zu hohe Kosten verursachen.
Robert Zion, Gelsenkirchen
Den katastrophalen Zustand in unseren Pflegeinrichtungen beheben. Menschen einstellen, die für Menschen arbeiten.
Susanne Sperling, Wuppertal
Damit könnten bei uns hunderte von fehlenden Betreuungsplätzen geschaffen werden, damit Mütter oder Väter nach den Sommerferien nicht ihren Job aufgeben müssen. Von fehlenden Betreuungsplätzen unter 3 Jahren mal ganz abgesehen.
Matthias Schmitz-Brauer, Gelsenkirchen
1/3 für die Stiftung für Contergan-Geschädigte, 1/3 für den Neubau eines Solarkraftwerkes, 1/3 für eine warme Schulmahlzeit für jedes Kind in NRW.
Meiner Ansicht nach sollten die 42 Mio. von den Mitgliedern der Landesregierung aufgebracht werden...
Ben M., Düsseldorf
In Düsseldorf gibt es m.E. keine wirkliche Integrationspolitik. Mit den 42 Millionen könnte man nicht nur auf Verwaltungsebene einen "Integrationsdezernenten" o.Ä. schaffen, sondern auch viele, viele nötige Projekte anschieben. Auf Ghettoisierung, Parallelgesellschaften und den großen Radau der CDU danach, dass "die ja alle die deutsche Leitkultur mal annehmen sollen" habe ich nämlich keine Lust!
Bettina Tull, Köln
Ganz viele Schulen in Köln sind in einem erschreckenden Zustand, vor allem die sanitären Anlagen. Mit dem Geld könnten die Toiletten wieder instand gesetzt und die Gebäude energetisch saniert werden. Hier wäre viel zu tun und das Handwerk würde sich freuen.
Martin Möller, Wuppertal
Die Mittel für das Stadtteilprojekt Ostersbaum könnten weiter gezahlt und eine gerade beginnende positive Entwicklung des Stadtteils damit auch weiterhin unterstützt werden.
Ursula Podeswa, Bochum
Man könnte damit beginnen, alle öffentlichen Gebäude auf umweltfreundliche Energien umzustellen. Gestern habe ich z.B. bei der RWE eins dieser wunderbaren neuen Windräder gesehen. Das würde ich gern auf allen Schulen, Hallenbädern und Rathäusern sehen.
Can Erdal, Düsseldorf
Bessere Schulen für NRW, Abwrackprämien für die Landesregierung!
pillenknick, Herne
42 Millionen nach Herne. Damit wäre die Haushaltslücke in diesem Jahr geschlossen: http://is.gd/l7gR
Eva Varen, Oberhausen
In Oberhausen hat es große Diskussionen um die Schließung von Hallenbädern gegeben. Eine Bürgerbefragung ergab ganz klar: Die Menschen wollen die Schwimmbäder behalten! Aber half nix: Die Bäder werden dicht gemacht. Ich würde das Geld einsetzen, um möglichst viele Schwimmbäder zu erhalten. Das ist gut für die Kinder - Schul- oder Vereinssport - und für ältere Menschen, die morgendlich ihre Bahnen drehen, um fit zu bleiben. Also: 42 Mio. für den Erhalt unserer Schwimmbäder!
